Tanz der Schatten

yerina

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So, da sind wir. Neuer Zweibeiner (seltsames Wesen, sollte mit Vorsicht aus der Entfernung beobachtet werden), neues Revier und 2 Spielkameraden weniger. Wir sind uns noch unschl?ssig, ob das gut ist. Aber in jedem Fall gibt es im neuen Revier tolle Verstecke. Und so viele davon. Nur warum der Zweibeiner etwas dagegen hat, wenn wir dieses schwarze Ding (Anmerkung Zweibeiner: mein Fleeceumhang) zum klettern nutzen, ist komisch. Das eignet sich doch wunderbar zum klettern, spielen, verstecken, t?ten etc. Wir haben jetzt sogar zwei Zimmer und k?nnen immer in einem alleine rumtoben. Ist ja nur ein Zweibeiner. Hin und wieder geht einer von uns kontrollieren, ob der Zweibeiner noch brav im anderen Raum sitzt und der T?r den R?cken zukehrt.

Namen haben wir auch schon. Zamira und Jalesh. Und aus, hei, Ratte, Minis uns so. Wir sind uns nicht ganz sicher, was das hei?en soll. Aber sicherheitshalber schauen wir lieb, maunzen leise und machen dann weiter.

Und eine komische Maus gibt es hier. Die ist rund und haut immer ab, wenn man sie haut. Und sie raschelt ganz toll. Zamiras Taktik ist es, die mit beiden Pfoten sicher zu greifen und sich dann aufzurichten. Beeindruckend und dem Ding m??te doch erfolgreich schwindelig werden. Stufe zwei ist dann gekonntes Fallenlasses und plattliegen. Ich, (Jalesh) dagegen jage das ding kompromi?los und wenn ich dabei durch meine eigenen Hinterpfoten durch mu?. Aber wir werden es erlegen. Nur eine Frage der Zeit.
2.12.05 10:11


Sportarten

Auch als kleine Katze will man fit bleiben. Und abgesehen vom t?glichen mehrfachen Ringkampf mit dem Geschwisterchen gibt es da nat?rlich einiges, was so eine durchschnittliche Wohnung hergibt. Zun?chst einmal Pappkisten. Die Disziplin Pappkiste bezwingen setzt sich aus unterschiedlichen Teilbereichen zusammen. Zun?chst einmal mu? der Pappkiste durch benagen Angst eingefl??t werden. Nachdem das erfolgreich erledigt ist, kommt das extreme-kistendiving. Dazu nehme man gekonnt Anlauf, nachdem man mittels belauern festgestellt hat, da? das Ding vor Angst erstarrt ist. Und dann rein in die Kiste. Nat?rlich mit einem eleganten Hechtsprung. Punktabzug f?r Kistenber?hrung, bevor man den Boden erreicht hat. Sobald man in der Kiste ist, m?ssen die folgenden Elemente in die K?r eingebaut werden: gehockter Frontalangriff mit massivem Pfoteneinsatz, 2-3 Pirouetten auf dem Kistenboden, belauern der gegnerischen Katze, abtauchen mit steil gerecktem Schwanz, sichern der Umgebung in halb aufgest?tzter Stellung. Beim Abgang nach der K?r ist unbedingt darauf zu achten, der gegnerischen Katze einige Pfotenhiebe zu verpassen. Sonderpunkte gibt es f?r erfolgreiches in den R?cken springen.
Eine entspannende Erholungseinheit bildet das anschlie?ende belauern der gegnerischen Katze um eine Kistenecke herum. Dabei achte man auf eine ordentlich gekauerte Haltung. Zu viel Enthusiasmus sollte vermieden werden. ?bereifer in Form von Bewegung des Hinterteils ist erst gegen Ende der Mindestverweildauer von 30 Sekunden gestattet, sollte dann aber m?glichst schnell in einen Angriff m?nden.
Den Abschlu? bildet das extreme- under-kisten-robbing. Hierbei ist darauf zu achten, die Kiste ?ber eine Teppichfalte zu schieben, die hoch genug f?r einen selbst ist aber im Idealfall der gegnerischen Katze das Leben erschwert. Auch sollte nicht mehr als eine Ecke der Kiste von der Falte abgest?tzt werden. Eine Strecke, die l?nger als der eigene K?rper ist, ist tunlichst zu vermeiden. Nun geht es darum, unter der Kiste hindurch zu robben, ohne da? die gegnerische Katze einen erfolgreichen Angriff anbringen kann. F?r die b-Note besonders wichtig ist der anschlie?ende Angriff auf die gegnerische Katze. Besonders hoch bewertet wird der direkte Klammergriff mit anschlie?endem erfolgreichem Ringkampf.
5.12.05 08:56


Typisch Frau-typisch Mann

funktioniert bei den zweien noch nicht so ganz. Typisch Mann w?re ja Bauch vollschlagen und viel schlafen. Nur Zamira ist die deutlich gefr??igere. Wenn Jalesh seinen Napf verl??t, braucht er nicht ?ber ein zur?ckkommen nachdenken. H?chstens zum begutachten, ob das ganze ordentlich leergeschleckt ist. Beim Schlafen tun sich die zwei nicht so viel. Sie ist morgens aktiver, er abends. Aber im Normalfall wird gemeinsam geschlafen und das auch h?bsch beeinander.
Daf?r ist Jalesh derjenige, der sich eher f?r n?hen und Schnitte interessiert. So sieht er es als seine Pflicht an, mir beim zuschneiden in der K?che Gesellschaft zu leisten. Interessanterweise vergreift er sich nur an Stoffabschnitten und dem Ma?band, nicht aber absichtlich am ausgelegten Stoff oder fertig abgeschnittenen Stoffteilen. Gut, wenn er zu viel Schwung hat und dann nicht mehr bremsen kann, dann wars das mit dem sauber ausgelegten Stoff. Aber im wesentlichen trennt er da sauber. Und so oder so, Stoff wird genutzt, um quer durch die K?che zu surfen. Rutscht prima auf dem glatten Laminat. Nicht aber zum Krallen reinschlagen oder rumkauen. Nur die Schere hat es ihm wirklich angetan. Ich kann keine zwei Schnitte tun, ohne Pfoten und/oder Nase dazwischen zu haben. Das verz?gert den proze? nat?rlich deutlich, da man grunds?tzlich eine Hand braucht, um den Kater von der Schere fern zu halten.
Aber wenigstens begeistert er sich f?r Rokoko. Oder es liegt sich auf Janet Arnolds Pattern of Fashion einfach nur gut.
7.12.05 17:42


Aktuelles Bild

Naja, aktuell von Sonntag. Die zwei bei einer ihrer erkl?rten Lieblingsbesch?ftigungen: Meinen Schreibtischstuhl besetzen und Unsinn aushecken.

9.12.05 13:26


Katzen allein zuhaus

So, nun hatten sie das erste mal ?ber 24 Stunden die Wohnung nur f?r sich. Ich war beim Vampire in Berlin und Katzen einstecken und mitnehmen funktioniert nur bedingt gut. Also hatten sie insgesamt 27 Stunden die Wohnung ganz f?r sich alleine. Zwei kleine Katzen mit jeder Menge Unfug im s??en K?pfchen. Und was soll ich sagen, sie haben sich vorbildlich verhalten. Keine Verw?stung, kein Chaos, kein Protestpinkeln, nichts. Nichtmal ne Anzeige der Nachbarn beim Tierschutz, weil sie kl?glich geschrien h?tten. Ich war wirklich positiv ?berrascht. Gut, sie haben dann als es nat?rlich erstmal Futter gab, reingehauen, als h?tten sie mindestens eine Woche nichts gefressen. Ohne R?cksicht auf Verluste und Magenschmerzen w?rde ich behaupten. Und dann wurde vorwurfsvoll schauend geschmust.

Ach ja, Zarima war am Freitag richtig verst?rt. Jalesh hat erkannt, da? man sein Futter verteidigen kann. Mittels fauchen bzw. bei ihm knurren. Und sie hatte sich so sch?n angew?hnt, fix ihren Napf zu leeren und dann den Bruder zu vertreiben und das auch noch zu fressen. Nur jetzt hat er gefaucht. Sowas aber auch. Sie ist ca. 2 Stunden lang v?llig verst?rt durch die Wohnung getappt.
11.12.05 20:47


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