Tanz der Schatten

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Müll, Politik und sonstige Aufreger

Angeblich hat Hamburg den Streik ja hinter sich. Gut, heute ist Freitag und normalerweise würden heute hier die Mülltollen geleert. Normalerweise. Bisher Fehlanzeige. Weder geleerte Mülltonnen noch zumindest weggeräumte Müllsäcke vor selbigen. Vermutlich müssen sie erstmal die Müllberge vor den Recyclinghöfen etc. wegräumen, damit sie überhaupt an ihre Arbeitsplätze kommen. Und wofür das ganze? Wir haben da ein ganz tolles System. Arbeitszeit zwischen 38 und 40 Stunden abhängig von Alter, Familie und Gehalt. Darf ich mal herzhaft lachen? Das heißt doch nichts anderes, als daß die schon beschäftigten Leute ihre Verträge behalten und die neu eingestellten jungen ihre auch. Also die einen zu 38 Stunden und die anderen zu 40 Stunden. Wofür also bitte der ganze Aufwand und wo genau ist jetzt DIE Innovation? Abgesehen von 3 Wochen Ärger hat das doch nichts gebracht. Außer, daß Herr Bsirske mal wieder im Fernsehen war.

Und Politik... prima, wenn wir schon dabei sind. Da hat man eine große Koalition, die ganz locker eigentlich eine gute Mehrheit im Bundestag und eigentlich auch im Bundesrat hätte. Eine prima Gelegenheit, mal ein paar Probleme anzupacken. Aber nein, man ist ja mit gegenseitigem Beweihräuchern, Kuschelkurs etc. beschäftigt. Und derweil geht alles andere weiter den Bach runter. Prima. Auswandern gewinnt ganz neue Perspektiven.

Irgendwie kann man da ja schon fast wieder über die neuesten Patzer von Herrn Bush lachen. Und seis auch nur, weil es einem im eigenen Land im Halse stecken bleibt. Wobei, die aktuellen "Enthüllungen" sind auch definitiv nicht zum lachen. Anscheinend war Mr. Bush mal wieder wie viele Schüler und auch Erwachsene heutzutage nicht in der Lage, zwischen gelesenen Dingen und tatsächlichen Geschehnissen eine Verbindung zu ziehen. Was heißt es wohl, wenn in einem Bericht steht, die Dämme könnten brechen? Daß man erstmal in Urlaub fährt? Anscheinend.
3.3.06 14:36


Aktuelles

Inzwischen sind die zwei ja schon etwas über 5 Monate alt. Schon erstaunlich, wie die Zeit vergeht. Und nächste Woche gibt es auch mal ein paar neue Fotos von den zweien in ihrem neuen Zuhause.
Und wie haben sie sich bisher entwickelt? Nun, Zarima ist immer noch klein, inzwischen deutlich kleiner als ihr Bruder. Klein, zierlich und jede Menge Fell. Und inzwischen verteilt sie das leider auch gründlich in der Wohnung. Bei schwarz und weiß natürlich eine ideale Kombi, um sich immer in erinnerung zu rufen. Zumal ich mich praktisch nicht setzen kann, ohne 2 Sekunden später ein Maunzen zu hören und dann eine kleine Katze auf dem Schoß zu haben. Sie ist wirklich massiv anhänglich. Und so süß dabei. Wenn ich sie mit "Süße" anrede, kommt sie praktisch sofort und gibt Köpfchen. Was reichlich witzig ist, da sie dafür, wenn sie auf meinem Schoß sitzt, immer ein bißchen hochspringt, damit sie das mit den Köpchen geben möglicht in Halsnähe erledigen kann. Nur selbst wenn sie sich so groß wie möglich macht, kommt sie da ohne Akrobatik nicht hin. Zumindest nicht, solange ich nicht liege. Wenn man sich vorstellen will, wie klein sie ist: man nehme ein normal großes Zierkissen (35x35 oder was die sind) und stelle sich darauf eine zusammengerollte Katze vor. Man hat dann noch genug Platz für eine zweite in derselben Größe. Halt nach wie vor ein Armvoll Katze. Und inzwischen vermute ich, daß sie auch wirklich klein und zierlich bleiben wird. Ihr erklärter Lieblingsplatz ist übrigens der Computermonitor. Direkt gefolgt von der Fensterbank bei meinem Schreibtisch. Dort kann man prima die Straße beobachten, Vögel im Baum etc. Und mit dem Kissen kann Katze es da auch aushalten.

Ihr Bruder dagegen... der entwickelt sich zu einem wirklich prächtigen Kater. Er ist locker einen Kopf größer als sie. Und nach wie vor eine Schönheit. Und nachdem er jetzt kapiert hat, daß Frauchen auch mal arbeiten muß, ihn sonst aber gerne krault, kommen wir auch wieder gut miteinander aus. Direkt nach dem umzug gab es doch die ein oder andere Protestaktion seinerseits. Sein Verhalten ist allerdings manchmal etwas... sagen wir nicht unbedingt männlich. Zum einen steht er auf Satin. Der beste Platz ist oben auf meinem Stoffschrank und zwar direkt auf dem Ballen schwarzem Satin. Direkt gefolgt wird diese Vorliebe von Stoffen in rosetönen. Gut, sein graues Fell wirkt auf Rose wirklich traumhaft. Aber trotzdem...
Nett ist auch, wenn man ihm einen Spiegel vorsetzt. Der Herr setzt sich dann in Positur und überprüft, ob er auch gut bzw. niedlich aussieht. Da werden dann Putzhaltungen einstudiert, das Gesicht eingehend betrachtet etc. Was soll man sonst davon halten, wenn er sich putzt, in den Spiegel schaut dabei und mit einem murren die Haltung um Millimeter ändert, um dann ausgesprochen zufrieden zu schauen? Was auch immer man denken mag, er ist ziemlich selbstverliebt. Und anscheinend auch davon überzeugt, daß er hübsch genug ist, nicht wirklich nachdenken zu müssen. Das überläßt er offensichtlich lieber seiner Schwester.
12.3.06 16:40


Aktuelle Bilder (oder beinahe)

So, endlich bin ich dazu gekommen, die Bilder der letzten beiden Monate einzuscannen. Gut, für Februar ist das recht überschaubar aber März ist dafür etwas mehr wieder. Und ein kleiner Nachschlag auch noch zu Januar.

Januar Teil 2

Februar

März

Und weils zwischendrin so sagen wir mal nett war, hier noch der Blick aus dem fenster meines Arbeitszimmers am 13.3.

29.3.06 10:40





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